Videoüberwachung
Dokumentieren Sie Ihre Videoüberwachungsanlagen – Kamera für Kamera
Position auf dem Plan, Modell, IP-Adresse, VLAN, Switch, Port, Verkabelung, Fotos: Jede Kamera hat in Tintonex ihr eigenes Datenblatt, das Ihr Team von Einsatz zu Einsatz wiederfindet und ergänzt.
Tintonex ersetzt nicht Ihre Videomanagement-Software (VMS): Es zeigt keine Bilder an und steuert keine Kamera. Es dokumentiert, was installiert ist.

Die Ausgangslage
An einem Videostandort gehen Informationen zwischen zwei Einsätzen verloren
Dieselben Situationen wiederholen sich von Standort zu Standort.
Verstreute Informationen
Der Plan in einem PDF, die IP-Adressen in einer Tabelle, die Fotos auf dem Handy dessen, der die Kameras montiert hat.
Ein Plan, der nicht mehr stimmt
Eine seit der Inbetriebnahme hinzugefügte oder versetzte Kamera steht auf keinem Plan.
Kamera getauscht, Dokumentation unverändert
Modell, Seriennummer und MAC-Adresse haben sich geändert; die Dokumentation beschreibt noch die alte Kamera.
Netzwerkdaten, die niemand findet
Welcher Switch, welcher Port, welches VLAN, welcher Rekorder? Die Antwort steckt oft im Rack, nicht in der Dokumentation.
Ein übernommener Standort ohne Dokumentation
Bevor Sie an einer Anlage arbeiten, die andere errichtet haben, müssen Sie erst alles aufnehmen.
Tintonex bündelt diese Angaben im Datenblatt jeder Kamera, an ihrem Platz auf dem Plan.
Das Datenblatt einer Kamera ansehenDas Datenblatt einer Kamera
Alles, was Sie über eine Kamera suchen, an einem Ort
Jede Kamera ist ein Gerät auf dem Plan des Standorts. Ihr Datenblatt bündelt, was sie ist, wie sie angeschlossen ist und was vor Ort festgestellt wurde.
Ihre Position auf dem Plan
An ihrem Platz auf dem Plan, mit ihrer Ausrichtung. Bei Dome-, Bullet- und Turret-Kameras wird das Sichtfeld auf einem kalibrierten Plan maßstabsgetreu gezeichnet, sobald Auflösung und Bildwinkel erfasst sind.
Ihre Identität
Marke, Referenz, Seriennummer, MAC-Adresse, Firmware, Installationsdatum und Garantieende. Ihre Modelle legen Sie einmal in Ihrer Bibliothek an, unabhängig von der Marke.
Ihre Netzwerkdaten
IP-Adresse, VLAN, Switch und Port, Rekorder (NVR), Stromversorgung: Das Datenblatt hat für jede Angabe ein Feld, das Sie ausfüllen, sobald Sie sie kennen.
Ihre Verkabelung
Verbindungen werden auf dem Plan von Gerät zu Gerät gezeichnet, nach Kabelfamilie, und folgen den Geräten, wenn diese verschoben werden. Auf einem kalibrierten Plan wird ihre tatsächliche Länge gemessen.
Ihre Fotos und Notizen
Der Kamera zugeordnete Fotos halten fest, was vor Ort zu sehen war; Notizen nehmen auf, was in kein Feld passt.
Eine Kamera über ihre IP-Adresse finden
Suchen Sie eine IP-Adresse, einen Namen oder eine Referenz und filtern Sie dann nach Kunde, Standort, Plan oder Gerätetyp.
Beispiel
Kamera getauscht, Dokumentation zieht mit
Logipôle Demo, Lager Nord: CAM-02, die Kamera am Wareneingang, wird ausgetauscht. So hält die Dokumentation den Tausch fest.
- 1
Finden
Auf dem Erdgeschossplan öffnet der Techniker CAM-02: Modell, IP-Adresse, VLAN, Switch und Port stehen in ihrem Datenblatt.
- 2
Austauschen
Die neue Kamera wird an derselben Position auf dem Plan gesetzt, mit ihren Netzwerkdaten. Die alte wird aus dem Bestand genommen, mit Angabe ihrer Nachfolgerin: Sie bleibt mit ihren Fotos und Verbindungen einsehbar.
- 3
Ergänzen
Seriennummer, MAC-Adresse, Firmware, Installationsdatum und Garantieende der neuen Kamera werden erfasst, dann kommt ein Foto der Montage hinzu.
- 4
Weitergeben
Das Aktivitätsprotokoll zeigt, wer diese Geräte geändert hat und wann. Die PDF-Dokumentation des Plans nennt beim nächsten Export die Außerbetriebnahme und den Austausch.
Gerätedatenblatt
CAM-02 · Wareneingang
Dome-Kamera · Logipôle Demo – Lager Nord · Erdgeschossplan
Identität
- Marke
- DémoVision
- Bezeichnung / Modell
- DV-D2-28
- Seriennummer
- DEMO-D228-0412
- MAC-Adresse
- 00:00:5E:00:53:12
- Firmware
- 2.4.1
- Installationsdatum
- 14.10.2026
- Garantieende
- 14.10.2029
Netzwerk
- IP-Adresse
- 192.0.2.12
- VLAN
- 20
- Switch
- SW-02
- Port
- 2
- NVR
- NVR-01
Technische Daten
- Höhe
- 3,20 m
- Stromversorgung
- PoE
Vor Ort
Im Technikraum ohne Netz bleibt der Plan griffbereit
Keller, Tiefgarage, schlecht versorgtes Lager: Bereiten Sie den Standort vor der Abfahrt auf Handy oder Tablet vor.
Die Identität einer Kamera (Seriennummer, MAC-Adresse, Firmware, Datumsangaben), ihr Austausch, Fotos und das Zugangspasswort werden mit einer Verbindung gespeichert.
- 1
Vor der Abfahrt
Auf der Seite des Standorts bereiten Sie ihn für die Offline-Nutzung vor: Seine Pläne mit ihren Geräten und Kabeln werden auf dem Handy oder Tablet gespeichert.
- 2
Ohne Netz
Eine Kamera hinzufügen oder versetzen, ihre IP-Adresse, ihr VLAN oder ihren Port korrigieren, ein Kabel zeichnen: Diese Änderungen bleiben auf dem Handy oder Tablet, bis das Netz zurück ist.
- 3
Wenn das Netz zurück ist
Sie werden gesendet, sobald die Verbindung wieder steht. Hat sich dasselbe Datenblatt zwischenzeitlich geändert, werden Ihnen beide Fassungen gezeigt und Sie wählen.
Export und Weitergabe
Was die Dokumentation verlässt – und was darin bleibt
Ein Dokument für Ihr Team, eine Ansicht für Ihren Kunden und Geheimnisse, die nicht reisen.
Die PDF-Dokumentation eines Plans
Der annotierte Plan, dann ein Datenblatt je Gerät: Status, Marke, Referenz, Seriennummer, MAC-Adresse, Firmware, IP-Adresse, VLAN, Switch, Port, NVR, verbundene Kabel und Fotos.
Dieses interne Dokument wird auf Französisch erstellt.
Das Portal Ihres Kunden
Auf Einladung sieht Ihr Kunde seine Standorte, seine Pläne und die im Portal sichtbaren Geräte mit Namen und Gewerk. Er kann seinen Plan als PDF exportieren.
Ohne IP-Adressen, VLANs, Ports, Zugangsdaten oder interne Notizen.
Das Zugangspasswort
Das Zugangspasswort einer Kamera ist verschlüsselt, und nur berechtigte Profile können es anzeigen. Es erscheint weder im PDF noch im Portal: Das PDF vermerkt nur, dass ein Zugang hinterlegt ist.
Es gibt keinen Export in eine Tabellenkalkulation, und das PDF ist für sich allein keine vollständige Revisionsdokumentation: Herstellerhandbücher, Abnahmeprotokolle und Bescheinigungen sind weiterhin beizufügen.
Häufige Fragen
- Ersetzt Tintonex unsere Videomanagement-Software?
- Nein. Tintonex verbindet sich weder mit Kameras noch mit Rekordern und zeigt keine Bilder an. Es dokumentiert die Anlage: wo jede Kamera montiert ist, was sie ist und wie sie angeschlossen ist.
- Können wir von unseren vorhandenen Plänen und Aufnahmen ausgehen?
- Ja. Pläne lassen sich als Bild (PNG, JPEG, WebP) oder als PDF bis 20 MB importieren, wobei die ausgewählten Seiten eines PDF zu Plänen werden. Der intelligente Import erkennt anschließend die Kameras und ordnet sie über ihre Kennung Ihrer Gerätetabelle (Excel, CSV oder PDF) zu: Ohne Ihre Bestätigung wird nichts angelegt.
- Unsere Kameras stammen von mehreren Marken. Ist das ein Problem?
- Nein. Sie bauen Ihre eigene Modellbibliothek auf, unabhängig von der Marke, und ordnen jede Kamera ihrem Modell zu.
- Sieht unser Endkunde die IP-Adressen?
- Nein. Sein Portal zeigt die Position der sichtbaren Geräte mit Namen und Gewerk; Netzwerkdaten, Zugangsdaten und interne Notizen bleiben bei Ihnen.
- Eignet sich Tintonex auch für Einbruchmeldeanlagen und Zutrittskontrolle?
- Ja. Einbruchmeldung, Zutrittskontrolle, Brandmeldung und Netzwerk werden auf denselben Plänen dokumentiert, mit derselben Art von Datenblatt. Diese Seite geht auf die Videoüberwachung ein, bei der Netzwerkdaten am meisten zählen.
Erleben Sie Tintonex am Beispiel einer Videoüberwachungsanlage
Die Videodemo begleitet eine Standortdokumentation von Anfang bis Ende. Die persönliche Demo geht von Ihren Anlagen und Ihren Fragen aus.
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